QSL startet eigenen Cargo-Fuhrpark

Neue Fahrzeuge schaffen mehr Laderaumkapazitäten

Zum Start im August wurden zunächst sechs neue Fahrzeuge in den Fuhrpark aufgenommen, die deutschlandweit an mehreren Standorten zum Einsatz kommen. Die Meyer Quick Service Logistics (QSL) stellt sich mit den Neuanschaffungen auf die zunehmende Laderaumverknappung ein.

Taucha/Friedrichsdorf, 28. August 2018 –Die Anschaffung eigener Fahrzeuge begründet das Familienunternehmen mit den Besonderheiten des QSL-Geschäftsmodells: Für ihre Kunden aus der Systemgastronomie steuert der Logistiker die europaweite Beschaffungs- sowie Distributionslogistik und führt ein Never-Out-Of-Stock-Sortiment. Dabei stellen die Supply-Chain-Experten sicher, dass sowohl Kunden-Restaurants als auch Lager niemals leerlaufen. Bei der Inbound-Logistik, die bislang über feste Frachtführer organisiert ist, muss sich das Unternehmen vermehrt mit Laderaumknappheit und Fahrermangel auseinandersetzen. Die neuen Fernverkehrs-Lkw ergänzen nun die Frachtführerflotte und werden ein gewisses Maß an Marktunabhängigkeit und eine höhere Flexibilität gewährleisten. Als strategische Ressource hat QSL Cargo die Fahrzeuge zudem auf unterschiedliche Standorte in Deutschland verteilt.

In einer mehrmonatigen Testphase wird das Unternehmen auswerten, wie viel Laderaumreserve QSL Cargo insgesamt benötigt. Ziel ist es, die Fahrzeuge wirtschaftlich auszulasten und gleichzeitig ausreichend eigene Kapazitäten als Puffer gegen den Mangel an Laderaum vorzuhalten. „Der Aufbau eines eigenen Fuhrparks ist für uns von strategischer Bedeutung. Wenn der Laderaum immer knapper wird, müssen wir unabhängiger vom Transportmarkt werden. Wenn der Test positiv verläuft, können wir uns auch vorstellen, den Fuhrpark perspektivisch weiter auszubauen“, so Jürgen Jacobi, Senior Manager Team Cargo bei der QSL.

Die sechs angeschafften Fahrzeuge vom Typ Renault T 480 verfügen über 480 PS und wurden zusätzlich mit Telematik-Software zur Temperatur-, Standort- sowie Diebstahlüberwachung ausgestattet. Eingesetzt werden die Fahrzeuge im europaweiten Überlandverkehr. Zusammen mit den Renault-Lkw wurden sechs doppelstöckige Multitemperatur-Auflieger von Schmitz Cargobull angeschafft. Die Auflieger sind 13,60 Meter lang und mit Super Silent Kühlaggregaten der Firma ThermoKing ausgestattet. Während der Fahrt laufen die Kühlmaschinen im Dieselbetrieb, beim Laden oder Parken besteht aber die Möglichkeit, sie über eine Starkstromsteckdose zu betreiben. Dadurch werden Lärm- und Schadstoff-Emissionen deutlich reduziert. Insgesamt finden in den Aufliegern 66 Paletten Platz. Damit sind die neuen Fahrzeuge für die maximal mögliche Transportmenge konfiguriert.

Die QSL Group ist vor allem für ihre Supply-Chain-Management-Lösungen für Systemgastronomie-Unternehmen bekannt. Seit 2012 verfügt das Schwesterunternehmen der Ludwig Meyer Logistik GmbH & Co. KG über eine eigene Fernverkehrssparte. Diese ist für alle gewerblichen Kunden offen, die klassische oder temperaturgeführte Transporte beauftragen und unterhält eigene Standorte in Taucha, Essen, Dornstadt und Berlin.

Starkes Wachstum in Europa für Logistiker mit Handelsfunktion

Seit zehn Jahren versorgt die QSL erfolgreich Top-Brands des Quick-Service-Restaurant-Bereichs.

Aus einem Pilotprojekt mit Burger King heraus entwickelte die heutige Meyer Quick Service Logistics (QSL) ein Erfolgsmodell. Ihr System zur effizienten Vollversorgung von Systemgastronomie-Restaurants hat das Unternehmen in den letzten zehn Jahren bei Branchengrößen sowie neuen Marken in ganz Europa etabliert.

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Friedrichsdorf, 30. August 2017 — Von der Schwesterfirma Meyer Logistik im Jahr 2007 gegründet, wurde die QSL zunächst exklusiver Logistik-Partner von Burger King in Deutschland. Anschließend ließen sich auch andere Branchengrößen wie Pizza Hut, Kentucky Fried Chicken, Starbucks und IKEA von ihrem Konzept begeistern. Seitdem die Fullfilment-Spezialisten im Jahr 2011 dann erstmals mit ihren Kunden in Europa expandierten, wächst das Unternehmen auf dem Kontinent kontinuierlich weiter. Heute versorgt der Vorreiter auf dem Gebiet des Supply-Chain-Managements europaweit rund 2.500 Quick-Service-Restaurants (QSR) für 17 nationale und internationale Kunden.

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„Wir verstehen uns in erster Linie als Logistiker mit Handelsfunktion“, erklärt QSL-Geschäftsführer Markus Bappert und ergänzt: „Deshalb partizipieren wir nicht an der Handelsspanne, sondern verdienen unser Geld mit hochwertigen systemischen Logistikleistungen.“ Wer sich für Fullservice-Logistik entscheidet, profitiert sowohl vom Supply-Chain- als auch vom Cashflow-Management der QSL. Angefangen mit dem operativen Einkauf, über das Bestandsmanagement, die Kommissionierung und die Belieferung der Restaurants übernehmen die Experten auch das Reklamationsmanagement gegenüber den Lieferanten. Des Weiteren sorgen die Logistik-Profis für eine transparente und lückenlose Rückverfolgbarkeit der Lebensmittel und regeln die gesamte Abrechnung – das allerdings, ohne an den Margen zu verdienen. „Der Kunde bestimmt seine Lieferanten selbst, verhandelt seine eigenen Preise und wir kümmern uns darum, dass alles reibungslos funktioniert.“, hebt QSL-Geschäftsführer Florian Entrich die Rollenteilung zwischen strategischem und operativen Einkauf hervor. 

Innovationen gemeinsam mit den Kunden entwickeln

Die Supply-Chain-Experten können ihr Konzept nicht nur individuell auf die Bedürfnisse der Kunden anpassen. Sie entwickeln zudem etablierte Lösungen weiter und arbeiten gemeinsam mit ihren Kunden an kontinuierlichen Verbesserungen. Dazu gehört beispielsweise die Auslieferung an fast allen deutschen Feiertagen, die ausgeglichene Mengenströme und einen unterbrechungsfreien Service garantiert. Außerdem entwickelte die QSL den Lieferprozess Drop & Go. Dabei wird die Vollständigkeit einer Bestellung bereits vor der Anlieferung dokumentiert. Am Restaurant quittiert ein Mitarbeiter lediglich den Erhalt der Lieferung, ohne die erhaltenen Warenarten und die Kartonanzahl zu prüfen. Auf diese Weise sparen beide Seiten wertvolle Zeit: Der QSL-Mitarbeiter kann weiterfahren und die Kunden kontrollieren die Ware bequem beim Verräumen. Und da mit der Einführung von Drop & Go alle Fahrer mit iPads ausgestattet wurden, läuft der gesamte Prozess vollkommen papierlos und somit nachhaltiger ab. In einer eigens entwickelten Tracking-Plattform können sich die Kunden zudem in Echtzeit darüber informieren, wann die Lieferung ankommen wird. In Zusammenarbeit mit dem Umweltdienstleister Interseroh, einer Tochter des Recyclingspezialisten ALBA Group, entwickelte die QSL außerdem eine Branchenlösung für die Rücknahme und Verwertung von Verkaufsverpackungen. Speziell für Systemgastronomie-Kunden regeln beide Unternehmen die gesamte Organisation des Abfallmanagements mit allen Nachweis- und Dokumentationspflichten sowie sämtliche Abrechnungsströme. Davon profitieren insbesondere Franchisenehmer, denn das optimierte Abfallmanagement senkt die Kosten, die die Hersteller an sie weitergeben.

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Fullservice-Logistik für alle Größen

Neben Branchen-Größen profitieren auch junge QSR-Unternehmen vom System der Fullfilment-Profis – zum Beispiel Hans im Glück in Deutschland oder Five Guys in Frankreich, mit denen der Fullservice-Logistiker mittlerweile europaweit expandiert. Dabei ist die Skalierbarkeit des QSL-Systems ein entscheidender Vorteil: Einmal etabliert, können neue Restaurants schnell eingegliedert und in Betrieb genommen werden. „Wachstumsprojekte junger Unternehmen und Startups, die sich erst am Markt etablieren wollen, sind für uns besonders spannend“, betont QSL-Geschäftsführer Florian Entrich. „Während sie sich dank Fullservice-Logistik voll und ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können, unterstützen und begleiten wir das schnelle Wachstum.“
Dank der engen Zusammenarbeit mit Ihren Kunden sowie der individuellen Anpassung ihres Systems blicken die beiden QSL-Geschäftsführer optimistisch in die Zukunft:
„Wir sehen die ersten zehn Jahre als einen erfolgreichen Start an, durch den wir uns in ganz Europa etabliert haben“, sagt Florian Entrich. Und Markus Bappert ergänzt: „Jetzt geht es erst richtig los: Vor allem in Frankreich und in Osteuropa werden wir in den nächsten Jahren noch stark wachsen.“

Mehr Platz für zukünftige Expansionen

Der Fullfilment-Spezialist QSL hat ein neues Lager im polnischen Blonie in der Nähe von Warschau bezogen.

Der Platz im erst 2014 bezogenen Lager in Blonie reichte nicht mehr aus – darum bezieht die Meyer Quick Service Logistics (QSL) jetzt ein neues Lager im selben Industriepark. Die neue Halle bietet nun fast doppelt so viele Paletten-Stellplätze und bietet der QSL somit genug Raum für weitere Expansionen mit ihren Kunden in Osteuropa.

Friedrichsdorf/Blonie, 22. August 2017 — Die QSL hat ein neues Multi-Temperatur-Lager im polnischen Blonie in Betrieb genommen. Auf einer Grundfläche von rund 8.800 Quadratmetern bietet es Platz für etwa 9.200 Paletten. Davon entfallen mehr als die Hälfte der Stellplätze auf den Trockenbereich und etwa jeweils ein Viertel auf den Kühl- und den Tiefkühlbereich. „Da wir in Polen sowohl mit unseren Kunden stetig wachsen als auch regelmäßig Neukunden gewinnen, mussten wir uns in Blonie vergrößern“, erklärt Andrea Wallner, Director Eastern Europe and Italy bei der QSL. „Damit stellen wir sicher, dass wir auch künftig agil auf Wachstumswünsche unserer Kunden dort reagieren können“.

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Das neue Lager verfügt über 14 Laderampen, die alle mit einem hochmodernen DOBO-Docking-System ausgestattet sind. Dabei fährt der Lkw wie gewohnt an die Laderampe heran, allerdings ohne den Laderaum zu öffnen. Wenn der Lkw angedockt ist, wird der Bereich zwischen Tor und Fahrzeug zunächst vom DOBO-System abgedichtet. Anschließend können Tor und Laderaum bequem vom Lager aus geöffnet werden. Damit stellt die QSL sicher, dass die Kühlkette auch während des Andockens gewahrt bleibt und durch die Abdichtung der Tore keine Energie verloren geht. Für weitere Energieeinsparungen sorgen außerdem die LED-Beleuchtung im Lager sowie moderne Solar-Panels auf dem Dach, die bis zu 80 Prozent des Energiebedarfs von Heizung und Warmwasser abdecken. Die QSL betreibt das neue Lager komplett mit eigenen Mitarbeitern. Aktuell sind rund 100 Beschäftigte für den Fullfilment-Spezialisten in Blonie tätig.

Weitere Expansionen in Osteuropa geplant
In Polen versorgt die QSL fast 500 Restaurants und Stores für die Kunden AmRest, Bobby Burger, Burger King, FreshPoint, Kentucky Fried Chicken, Pizza Hut und Starbucks. Das neue Lager in Blonie ist für den Full-Service-Logistiker außerdem von strategischer Bedeutung, da von hier aus auch QSL-Lager in Tschechien und Ungarn versorgt werden. Zudem betreibt die QSL im Land noch ein weiteres Lager in Sosnowiec sowie Cross-Docks in Danzig, Posen und Breslau. Polen ist für die QSL der zweitgrößte Markt nach Deutschland. „Das ist für uns ein spannender Markt, in dem wir auch in Zukunft gemeinsam mit unseren Kunden weiter wachsen werden – das neue Lager bildet hierfür die Grundlage“, so Andrea Wallner. 

Jürgen Jacobi ist neuer Senior Manager Team Cargo

Jürgen Jacobi ist der neue Senior Manager Team Cargo der Meyer Quick Service Logistics (QSL).

 170713_QSL_Jürgen_JacobiAn den Standorten Taucha in Sachsen und im österreichischen Golling an der Erlauf ist der 55-Jährige unter anderem für die Weiterentwicklung des Fernverkehrsnetzwerkes verantwortlich. 

Friedrichsdorf, 25. Juli 2017 – Die QSL verstärkt mit dem erfahrenen Speditionskaufmann Jürgen Jacobi den Bereich Fernverkehr. Als Senior Manager Team Cargo übernimmt er nun die Verantwortung für die beiden betreffenden Niederlassungen in Österreich und Deutschland. Der gebürtige Niedersachse verfügt über 30 Jahre Berufserfahrung und war zuletzt bei einem internationalen Speditionsnetzwerk angestellt. Als Senior Manager Team Cargo der QSL ist Jürgen Jacobi hauptverantwortlich für die dynamische Weiterentwicklung des QSL Netzwerkes in Europa und steuert das Cargo Team mit mittlerweile insgesamt 30 Mitarbeitern. Zu seinen Aufgaben zählen neben der Weiterentwicklung des Fernverkehrsnetzwerkes das Auftragsmanagement sowie die Kunden- und Subunternehmerbetreuung. „Unser Ziel ist es, die Zahl der täglich disponierten Aufträge in unserem Fernverkehrsnetzwerk deutlich zu steigern und den Standort Österreich im Hinblick auf den expandierenden Markt in Osteuropa weiter zu stärken“, erklärt Jürgen Jacobi zuversichtlich.
Meyer QSL ist vor allem für seine Transport-, Logistik- und Management-Dienstleistungen für die Systemgastronomie bekannt, aber das Netzwerk ist nicht nur auf Kunden aus diesem Bereich beschränkt: Die Sparte Fernverkehr ist für alle gewerblichen Kunden offen, die klassische oder temperaturgeführte Transporte beauftragen.

Meyer QSL verstärkt Management Team

Andrea Wallner ist die neue Verantwortliche für Osteuropa und Italien

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Andrea Wallner ist die neue Director Eastern Europe and Italy bei Meyer Quick Service Logistics (QSL). Neben den Standorten in Italien verantwortet sie die strategische Entwicklung der Standorte in Polen, Tschechien und Ungarn. 

Friedrichsdorf, 18. Juli 2017
Die QSL verstärkt mit der erfahrenen Key Account Managerin Andrea Wallner ihr Management-Team und reagiert damit auf das allgemeine dynamische Wachstum im gesamten Netzwerk. Die Position wurde innerhalb des Unternehmens neu geschaffen. Als Director Eastern Europe and Italy ist die Diplom-Betriebswirtin für die strategische Planung und Geschäftsentwicklung in Italien und Osteuropa verantwortlich, wo die QSL über 800 Systemgastronomie-Restaurants bedient. Außerdem steuert die QSL von ihren osteuropäischen Niederlassungen die Bedienung der Länder Bulgarien, Kroatien, Rumänien, Slowakei und Slowenien. Andrea Wallner verfügt über mehr als 15 Jahre Berufserfahrung in der Systemgastronomie-Logistik, wo sie viele Jahre als Account Director für Burger King Teile des bestehenden Netzwerks entwickelte. Weiterhin war sie in der IT- und kundenseitig in der Fast-Food-Branche als Distribution Managerin tätig. Für die QSL-Kunden wird sie ganzheitliche Lösungen im Bereich des Supply Chain Managements (SCM) entwickeln. „Ihre Erfahrung in der Systemgastronomie und ihre umfassende Kompetenz im Bereich Vertriebsstrategien machen Andrea Wallner zu einer wertvollen Ergänzung für unser Team“, erklärt QSL-Geschäftsführer Florian Entrich. Der Neuzugang unterstreicht den strategischen Kurs des Unternehmens: „Wir haben uns für die Schaffung dieser neuen leitenden Stelle mit Schwerpunkt auf Osteuropa und Italien entschieden, weil wir dort in den nächsten Jahren noch große Wachstumspotenziale sehen.“

QSL wächst weiter in Osteuropa

Frischelogistiker versorgt ungarische Systemgastronomie

Meyer Quick Service Logistics (QSL) übernimmt das Supply Chain Management von AmRest in Ungarn. Nach Polen und Tschechien ist dies die dritte strategische Kooperation mit dem größten Systemgastronomieunternehmen Osteuropas. Friedrichsdorf, 3. November 2016 – Mit der Übernahme des Supply Chain Managements für AmRest in Ungarn festigt der Frischelogistiker nun den strategischen Ausbau seines Netzwerks. AmRest ist der größte unabhängige Betreiber von Systemgastronomie-Restaurants in Zentral- und Osteuropa. Das Unternehmen ist für insgesamt 56 Einrichtungen von KFC, Starbucks und Pizza Hut in Ungarn verantwortlich. Die Restaurants in der Hauptstadt sowie Filialen in einem Umkreis von 220 Kilometern Entfernung werden seit Anfang Juni dreimal wöchentlich mit Frischwaren aus dem Multitemperatur-Lager von QSL nahe Budapest versorgt. Neben dem operativen Einkauf, der Bündelung und Lagerung der Waren sowie der Belieferung der AmRest-Filialen mit Multitemp-Fahrzeugen übernimmt der Full-Service-Logistiker auch den Helpdesk sowie Value Added Services. Letzteres schließt neben einem Artikelsourcing auch die Erledigung aller notwendigen Zollformalitäten für den Kunden ein. Aufgrund seiner günstigen Verkehrsanbindung dient der QSL-Standort in Budapest darüber hinaus als Zentral-HUB für den Export von Frischware nach Kroatien, Serbien, Bulgarien und Rumänien. Damit geht QSL einen entscheidenden Schritt in der Erweiterung seines Osteuropa-Geschäfts.

Über seinen Fernverkehrsstandort im österreichischen Gölling unweit von Wien bedient QSL aktuell insgesamt 70 Prozent des internationalen Inbounds für AmRest. Die Direktverbindung Wien-Budapest ermöglicht es QSL somit auch, sein Fernverkehrsnetzwerk weiter auszubauen.

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Ausbau der strategischen Kooperation mit AmRest

„Mit Polen und Tschechien ist Ungarn nun die dritte strategische Kooperation, die wir mit AmRest geschlossen haben“, erklärt QSL-Geschäftsführer Florian Entrich. „Das untersteicht unsere vertrauensvolle Zusammenarbeit im Bereich Supply Chain Management. Und wir setzten auch weiterhin auf Expansion in Osteuropa. Besonders im ungarischen Markt sehen wir noch großes Wachstumspotenzial für die Systemgastronomie.“

QSL baut Fernverkehr weiter aus

Frischelogistiker zieht nach einem Jahr positive Bilanz

Im Juni 2015 eröffnete die Meyer Quick Service Logistics GmbH & Co. KG (QSL) einen neuen Standort für den Fernverkehr im österreichischen Golling an der Erlauf. Nach einem Jahr zieht der Logistikdienstleister nun eine positive Bilanz des Geschäftsbereichs.

Friedrichsdorf, 29. August 2016 – Zwei Ziele verfolgt QSL mit dem neuen Fernverkehrsstandort: Den zuvor allein im sächsischen Taucha gebündelten Fernverkehr in Sachen Tourenplanung sinnvoll zu ergänzen und weiteres Wachstum der Sparte zu generieren. Beide Ziele sieht Jens Müller, Senior Manager Team Cargo, als erfüllt an. „Die Auftragslage entwickelt sich sehr gut. Im Vergleich zum Herbst letzten Jahres haben wir die Zahl der täglich über Golling disponierten Aufträge vervierfacht.“ Der zwischen Linz und Wien gelegene Standort bedient vor allem Fernfahrten von und nach Polen, Tschechien und Italien. Dabei konzentriert sich der Standort in Österreich auf diverse saisonale Produkte, die gekühlt transportiert werden müssen: Von Zierpflanzen über ultrafrische Artikel wie Obst, Gemüse und Salate bis hin zu Schokolade oder Tiefkühlware: Mit eigenen Multitemperaturfahrzeugen stellt QSL sicher, dass die Artikel zum richtigen Zeitpunkt zur Weiterverladung gebracht werden. Dabei müssen teils enge Zeitfenster eingehalten werden, um eine höchstmögliche Frische und längstmögliche Haltbarkeit der verderblichen Güter zu gewährleisten. Dank Temperaturtelematik und Track & Trace wissen die Kunden jederzeit, wo sich ihre Ladung befindet und können sich auf die prognostizierten Anlieferzeiten verlassen. QSL dokumentiert diese Transparenz innerhalb der gesamten Lieferkette mit der internationalen Zertifizierung gemäß IFS Logistics. Jens Müller betont: „Es ist uns gelungen, die Pünktlichkeit, Freundlichkeit und Transparenz, die uns bei Logistik und Transport für die Systemgastronomie auszeichnet, auf den Fernverkehr zu übertragen. Darum sind wir zuversichtlich, unseren Geschäftsbereich auch in diesem Jahr weiter auszubauen.“ Den Großteil des Fernverkehrs organisiert das Unternehmen über den deutschen Standort in Taucha, wo täglich rund 150 Aufträge disponiert werden. Meyer QSL ist vor allem für seine Transport-, Logistik- und Management-Dienstleistungen für die Systemgastronomie bekannt, aber das Netzwerk ist nicht nur auf Kunden aus diesem Bereich beschränkt: Die Sparte Fernverkehr ist für alle gewerblichen Kunden offen, die temperaturgeführte Transporte beauftragen.

Vive le Burger

QSL organisiert Logistikprozesse für den Frankreich-Start von Five Guys

Die Meyer Quick Service Logistics GmbH & Co. KG (QSL) organisiert die Frischelogistik für die Restaurants von Five Guys in Frankreich. Am 1. August eröffnete das nordamerikanische Unternehmen seinen ersten Store auf dem europäischen Festland in Paris und setzt auf eine kontinuierliche Expansion.

Friedrichsdorf, 2. August 2016 – Bereits am 25. Juli transportierten Multitemperatur-Lkw im Auftrag von QSL die ersten Lieferungen für die Eröffnung des neuen Five-Guys-Stores in Bercy, Paris. Das Familienunternehmen aus dem Süden der USA setzt für seine Burger und Pommes Frites ausschließlich auf Frische- und Trockenprodukte. „Wir haben Five Guys bei der Auswahl der Lieferanten beraten und gemeinsam ein Logistikkonzept erarbeitet, mit dem das Unternehmen in den nächsten Jahren wachsen kann“, erklärt QSL-Geschäftsführer Florian Entrich. Die Belieferung mit dem gesamten Warensortiment bei einem Stopp erfolgt in Kooperation mit einem französischen Partner für Transport und Lagerung, mit dem QSL bereits seit Jahren vertrauensvoll zusammenarbeitet. Die US-amerikanische Fast Casual-Kette und den hessischen Frischelogistiker verbindet eine ähnliche Firmenkultur: Als mittelständische Unternehmen schätzen beide kurze Entscheidungswege und transparente Prozesse. Für sie ist das Lokal in Bercy nur der Anfang – der nächste Schritt wird die Eröffnung eines Flagship-Stores auf dem Champs-Elysées Ende des Jahres sein. Bis Ende 2019 will Five Guys 40 Restaurants in Frankreich eröffnen. Vergleichbare Erfahrungen hat das Unternehmen bereits in England sammeln können und vertraut für seine Expansion in Europa auf die bewährten logistischen Prozesse von QSL.

„Der französische Markt ist ein wichtiger Schritt, wenn US-Unternehmen ihr Europageschäft lancieren wollen“, erklärt Stefano Madile, Director Operations Southern & Western Europe bei QSL. Die Verbraucher stehen der amerikanischen Esskultur positiv gegenüber, Burger sind beliebt und weit verbreitet. „Die meisten Gastronomiebetriebe in Frankreich führen Burger auf ihren Speisekarten.“

Drop & Go – Anlieferung, die Zeit und Aufwand spart!

Anlieferung neu gedacht

Friedrichsdorf. Die Meyer Quick Service Logistics (QSL) übernimmt für ihre Kunden aus der Systemgastronomie das komplette Supply Chain Management. Mit dem neuen Anlieferkonzept Drop & Go hat die QSL einen wesentlichen Teil der Lieferkette erfolgreich optimiert.

Seit 2007 beliefert der Full Service-Logistiker insgesamt 1.800 Kunden in ganz Europa. “Wir von QSL arbeiten permanent an der Effizienz unserer Prozesse”, berichtet Geschäftsführer Markus Bappert. “Ziel ist es, Optimierungen und Innovationen zu schaffen, von denen unsere Kunden direkt profitieren.”

Zeitersparnis durch Vorabkontrolle

Dies ist mit dem Anlieferkonzept Drop & Go gelungen, das QSL in den beiden größten Märkten in Deutschland und Polen erfolgreich etabliert hat. Dabei werden alle Paletten vor dem Stretchen im Lager von allen Seiten gescannt und fotografiert. Eine spezielle Software ordnet diese Fotos der Nummer der Versandeinheit zu und speichert sie. Damit kann die Vollständigkeit und Unversehrtheit der Ware bereits vor dem Versand dokumentiert werden.

Der Vorteil für die QSL-Kunden: Sie müssen die Annahmekontrolle nun nicht mehr im Beisein des Fahrers durchführen. Sie prüfen die Vollständigkeit der Ware beim Verräumen und haben ein Zeitfenster von drei Stunden für mögliche Reklamationen. “Mit Drop & Go konnten wir den Zeitbedarf bei der Anlieferung sowohl für unsere Kunden als auch für unsere Fahrer deutlich reduzieren”, erklärt Markus Bappert. Meyer Quick Service Logistics spart mit dieser Vorgehensweise im Schnitt etwa zehn Minuten pro Restaurant ein.

 

Hans im Glück vertraut auf QSL

Logistik Dienstleister übernimmt Supply Chain Management

Ab dem 1. März 2016 organisiert Meyer Quick Service Logistics (QSL) die Belieferung der „Hans im Glück“-Restaurants. Das auf Logistik für die Systemgastronomie spezialisierte Unternehmen steuert darüber hinaus die gesamte Supply Chain für die Burgerkette. Den Zuschlag erhielt QSL während einer dreimonatigen Testphase.

Friedrichsdorf, 2. Februar 2016 — QSL übernimmt künftig den operativen Einkauf sowie die Bündelung, Lagerung und Distribution sämtlicher Waren. Der Friedrichsdorfer Logistikdienstleister liefert dabei den Restaurants sämtliche Waren mit nur einem Stopp nach dem One-Stop-Shop-Prinzip. Das Burger-Franchiseunternehmen „Hans im Glück“ wurde 2010 von dem Münchner Gastronom Thomas Hirschberger gegründet, der auch Vize-Präsident des DEHOGA-Bundesverbands ist. Das erfolgreiche Unternehmen plant seinen Expansionskurs in diesem Jahr mit etwa 40 Neueröffnungen fortzusetzen. Auch vor diesem Hintergrund entstand bei „Hans im Glück“ der Bedarf, die Lieferkette transparenter und effizienter zu gestalten.

Full Service-Logistik für mehr Transparenz und Effizienz

Die Lokale des Systemgastronomie-Unternehmens hatten zuvor einen Teil ihrer Beschaffung über Bestellungen bei Großhändlern abgewickelt. Durch QSL profitiert „Hans im Glück“ nun von einem zentralisierten Supply Chain-Management. „Wir sehen in QSL einen starken und innovativen Partner für die Zukunft. Die klaren Strukturen und die Transparenz in den Prozessen ermöglichen uns, den Einkauf der Restaurants weiter zu bündeln. Neben der Vereinfachung der Prozesse und den damit zusammenhängenden Kostenersparnissen für bestehende Restaurants, profitieren wir auch bei unserer Expansion von dem flächendeckenden Logistiknetzwerk“, erklärt Jens Hallbauer, Operativer Leiter bei „Hans im Glück“.

QSL greift bei der Distribution auf den modernen Fuhrpark der Schwestergesellschaft Ludwig Meyer GmbH & Co. KG mit mehr als 1.200 Fahrzeugen zurück.
QSL greift bei der Distribution auf den modernen Fuhrpark der Schwestergesellschaft Ludwig Meyer GmbH & Co. KG mit mehr als 1.200 Fahrzeugen zurück.

QSL unterstützte das Franchiseunternehmen mit seiner Erfahrung in der Systemgastronomie bei der Umstellung von einer teilweise dezentralen Beschaffung und der Bestellung bei Großverbraucher-Services auf Full Service-Logistik. „Wir haben gemeinsam einen passenden Prozess erarbeitet und durch unsere Kontakte einige Umstellungen deutlich beschleunigt“, berichtet Florian Entrich, Geschäftsführer von QSL. So vermittelte der Logistiker etwa Kontakte zu Lieferanten. „Wenn junge Unternehmen aus der Systemgastronomie wachsen, macht es für sie zunehmend Sinn, auf einen Logistik-Dienstleister zu setzen, der ihnen Effizienzgewinne ermöglicht, Warenverfügbarkeit garantiert und ihnen die Arbeit abnimmt, die nicht zu ihrem Kerngeschäft gehört“, erklärt Florian Entrich. Um das zu ermöglichen, koordiniert QSL die verschiedenen Lieferanten, regelt den Cash Flow und übernimmt gegebenenfalls das Beschwerdemanagement. „Weil der Kunde die Preise direkt mit den Lieferanten verhandelt, bietet unser Modell außerdem eine hohe Kostentransparenz“, ergänzt Florian Entrich. „Wir sind stolz darauf, dass wir ‚Hans im Glück‘ für unsere Arbeit begeistern konnten und freuen uns auf die Zusammenarbeit.