Drop & Go – Anlieferung, die Zeit und Aufwand spart!

Anlieferung neu gedacht

Friedrichsdorf. Die Meyer Quick Service Logistics (QSL) übernimmt für ihre Kunden aus der Systemgastronomie das komplette Supply Chain Management. Mit dem neuen Anlieferkonzept Drop & Go hat die QSL einen wesentlichen Teil der Lieferkette erfolgreich optimiert.

Seit 2007 beliefert der Full Service-Logistiker insgesamt 1.800 Kunden in ganz Europa. „Wir von QSL arbeiten permanent an der Effizienz unserer Prozesse“, berichtet Geschäftsführer Markus Bappert. „Ziel ist es, Optimierungen und Innovationen zu schaffen, von denen unsere Kunden direkt profitieren.“

Zeitersparnis durch Vorabkontrolle

Dies ist mit dem Anlieferkonzept Drop & Go gelungen, das QSL in den beiden größten Märkten in Deutschland und Polen erfolgreich etabliert hat. Dabei werden alle Paletten vor dem Stretchen im Lager von allen Seiten gescannt und fotografiert. Eine spezielle Software ordnet diese Fotos der Nummer der Versandeinheit zu und speichert sie. Damit kann die Vollständigkeit und Unversehrtheit der Ware bereits vor dem Versand dokumentiert werden.

Der Vorteil für die QSL-Kunden: Sie müssen die Annahmekontrolle nun nicht mehr im Beisein des Fahrers durchführen. Sie prüfen die Vollständigkeit der Ware beim Verräumen und haben ein Zeitfenster von drei Stunden für mögliche Reklamationen. „Mit Drop & Go konnten wir den Zeitbedarf bei der Anlieferung sowohl für unsere Kunden als auch für unsere Fahrer deutlich reduzieren“, erklärt Markus Bappert. Meyer Quick Service Logistics spart mit dieser Vorgehensweise im Schnitt etwa zehn Minuten pro Restaurant ein.

 

Hans im Glück vertraut auf QSL

Logistik Dienstleister übernimmt Supply Chain Management

Ab dem 1. März 2016 organisiert Meyer Quick Service Logistics (QSL) die Belieferung der „Hans im Glück“-Restaurants. Das auf Logistik für die Systemgastronomie spezialisierte Unternehmen steuert darüber hinaus die gesamte Supply Chain für die Burgerkette. Den Zuschlag erhielt QSL während einer dreimonatigen Testphase.

Friedrichsdorf, 2. Februar 2016 — QSL übernimmt künftig den operativen Einkauf sowie die Bündelung, Lagerung und Distribution sämtlicher Waren. Der Friedrichsdorfer Logistikdienstleister liefert dabei den Restaurants sämtliche Waren mit nur einem Stopp nach dem One-Stop-Shop-Prinzip. Das Burger-Franchiseunternehmen „Hans im Glück“ wurde 2010 von dem Münchner Gastronom Thomas Hirschberger gegründet, der auch Vize-Präsident des DEHOGA-Bundesverbands ist. Das erfolgreiche Unternehmen plant seinen Expansionskurs in diesem Jahr mit etwa 40 Neueröffnungen fortzusetzen. Auch vor diesem Hintergrund entstand bei „Hans im Glück“ der Bedarf, die Lieferkette transparenter und effizienter zu gestalten.

Full Service-Logistik für mehr Transparenz und Effizienz

Die Lokale des Systemgastronomie-Unternehmens hatten zuvor einen Teil ihrer Beschaffung über Bestellungen bei Großhändlern abgewickelt. Durch QSL profitiert „Hans im Glück“ nun von einem zentralisierten Supply Chain-Management. „Wir sehen in QSL einen starken und innovativen Partner für die Zukunft. Die klaren Strukturen und die Transparenz in den Prozessen ermöglichen uns, den Einkauf der Restaurants weiter zu bündeln. Neben der Vereinfachung der Prozesse und den damit zusammenhängenden Kostenersparnissen für bestehende Restaurants, profitieren wir auch bei unserer Expansion von dem flächendeckenden Logistiknetzwerk“, erklärt Jens Hallbauer, Operativer Leiter bei „Hans im Glück“.

QSL greift bei der Distribution auf den modernen Fuhrpark der Schwestergesellschaft Ludwig Meyer GmbH & Co. KG mit mehr als 1.200 Fahrzeugen zurück.
QSL greift bei der Distribution auf den modernen Fuhrpark der Schwestergesellschaft Ludwig Meyer GmbH & Co. KG mit mehr als 1.200 Fahrzeugen zurück.

QSL unterstützte das Franchiseunternehmen mit seiner Erfahrung in der Systemgastronomie bei der Umstellung von einer teilweise dezentralen Beschaffung und der Bestellung bei Großverbraucher-Services auf Full Service-Logistik. „Wir haben gemeinsam einen passenden Prozess erarbeitet und durch unsere Kontakte einige Umstellungen deutlich beschleunigt“, berichtet Florian Entrich, Geschäftsführer von QSL. So vermittelte der Logistiker etwa Kontakte zu Lieferanten. „Wenn junge Unternehmen aus der Systemgastronomie wachsen, macht es für sie zunehmend Sinn, auf einen Logistik-Dienstleister zu setzen, der ihnen Effizienzgewinne ermöglicht, Warenverfügbarkeit garantiert und ihnen die Arbeit abnimmt, die nicht zu ihrem Kerngeschäft gehört“, erklärt Florian Entrich. Um das zu ermöglichen, koordiniert QSL die verschiedenen Lieferanten, regelt den Cash Flow und übernimmt gegebenenfalls das Beschwerdemanagement. „Weil der Kunde die Preise direkt mit den Lieferanten verhandelt, bietet unser Modell außerdem eine hohe Kostentransparenz“, ergänzt Florian Entrich. „Wir sind stolz darauf, dass wir ‚Hans im Glück‘ für unsere Arbeit begeistern konnten und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Systemgastronomie: Logistikdienstleister oder Großhändler

Für manche Gastronomen macht die Zusammenarbeit mit einem Logistiker Sinn, für andere nicht. Florian Entrich, Geschäftsführer von Quick Service Logistics (QSL), erklärt das Prinzip Full Service-Versorgung

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Was unterscheidet das Full Service-Konzept der QSL von anderen Logistikmodellen für die Systemgastronomie?

Im Gegensatz zum Großverbraucher-Handel bieten wir unsere Dienstleistung an, nicht die Lebensmittel selbst. Folglich berechnen wir unseren Kunden auch nur die logistische Dienstleistung. An den Waren selbst verdient QSL nichts. Die Konditionen, verhandelt also unser Kunde direkt mit seinen Lieferanten, aus diesem strategischen Einkauf halten wir uns völlig heraus. Im Rahmen des operativen Einkaufs übernehmen wir die Beschaffung der benötigten Waren bei den Lieferanten, die unsere Kunden ausgewählt haben.

Welche Vorteile ergeben sich daraus für Ihre Kunden?

Zum Beispiel verdienen wir nicht an Handelsmargen, wodurch die Kosten mit unserem Modell sehr transparent sind. Außerdem können unsere Kunden viel Aufwand bei der Beschaffung sparen. Wir koordinieren die verschiedenen Lieferanten, regeln den Cash Flow und wenn einmal etwas schief geht, übernehmen wir auch das Beschwerdemanagement. Unsere Arbeit entlastet aber nicht nur die Geschäftsführer der Franchisenehmer, sondern auch die Mitarbeiter in den Stores. Denn durch unser One-Stop-Shop-Konzept versorgen wir die Restaurants bei einer Anlieferung mit allen benötigten Waren von Tiefkühlkost über Fleisch und Salat bis hin zu Getränken. Das geschieht mit speziellen Multitemperatur-Lkw, die über mehrere Ladekammern mit unterschiedlichen Temperaturstufen verfügen.

In welchen Bereichen sind Ihre Kunden tätig?

Wir betreuen vor allem Quick Service-Restaurants, Convenience Shops, aber auch Bäckereien, Großküchen und Restaurants der Verkehrsgastronomie. Dabei beliefern wir in Deutschland insgesamt 1.200 Filialen von verschiedenen Franchise-Labels, in neun weiteren europäischen Ländern sind es weitere 900. Zu unseren Kunden gehören etwa Burger King, Ditsch oder Pizza Hut.

Betreuen Sie auch Restaurants, die keiner Kette angehören oder Hotels?

Wir haben auch schon über Angebote für klassische Restaurants oder Hotels nachgedacht, allerdings legen diese ihren Lebensmittelbedarf oft kurzfristig fest. Das können wir in unserem sehr auf fest definierte Abläufe und hohe Effizienz ausgerichteten System nicht abbilden. Unser Full Service-Konzept ist voll auf Unternehmen der Systemgastronomie ausgerichtet. Die Restaurants besitzen hier systemisch aufgebaute Speisekarten. Das heißt, es gibt eine feste Karte und eine verhältnismäßig kleine Zutatenliste. Solche Quick Service-Ketten wollen nach den ersten Erfolgen häufig schnell expandieren. Dafür suchen sie dann einen Partner, der ihnen die Logistik abnimmt. Die gehört schließlich nicht zum Kerngeschäft und bedeutet zugleich ziemlichen Arbeitsaufwand.

Warum braucht es dazu einen Logistiker?

Anfangs, mit nur einer Handvoll Restaurants funktioniert die Beschaffung ziemlich gut über den Großverbraucherservice. Darum entscheiden sich auch viele Unternehmen, zunächst dafür. Wenn allerdings weitere Filialen hinzukommen, ändert sich die Beschaffungslogistik. Der Aufwand nimmt mit jedem neuen Store weiter zu, vor allem bei der Bedarfsbestimmung und der Übermittlung an den jeweiligen Lieferanten. Ist eine Franchise-Kette dann deutschlandweit vertreten, beobachten wir häufig, dass sie zwar den strategischen Vorteil eines Full Service-Konzepts erkannt hat, aber den dann bereits recht hohen Aufwand für die Umstellung scheut. Deshalb empfehlen wir, frühzeitig zu überlegen, welches Versorgungskonzept für die eigenen Wachstumspläne am besten geeignet ist.

Da empfehlen Sie natürlich Ihr eigenes Konzept, oder?

Ja, selbstverständlich. Aber immer unter der Maßgabe, dass ein Full Service-Konzept tatsächlich passt. Wenn diese Voraussetzung erfüllt ist, unterstützen wir Unternehmen gerne dabei, ihre Beschaffung zu systematisieren. Vor allem, indem wir sie zum Supply Chain Management beraten. Wir stellen für die Systemgastronomen aber auch Kontakte zu den Lieferanten in unserem Netzwerk her. Am Ende wollen wir natürlich den Auftrag, aber das ist keine Bedingung, die Beratung ist unabhängig.

Wo liegen diese strategischen Vorteile der Full Service-Logistik?

In der Skalierbarkeit. Der hohe Aufwand für die Koordination verschiedener Lieferanten bindet sowohl beim Franchisegeber als auch bei den Franchisenehmern Energie, die besser in die Verfolgungen von Expansionsplänen investiert wäre. Und natürlich muss die Versorgung der Restaurants mit allen Produkten gewährleistet sein. Da können wir durch unsere Planungstools den Bestellvorgang massiv unterstützen.

Haben Sie aktuelle Beispiele?

Dass wir bei Expansionen unterstützen, haben wir bereits mehrfach für Burger King auf neuen Ländermärkten bewiesen. Aktuell begleiten wir den Start von Burgerista in Deutschland und von Brezelkönig in Österreich. Das ist ohnehin ein sehr interessanter Markt für uns.

Warum gerade Österreich?

Weil der Systemgastronomie-Markt dort sehr dynamisch ist. Regelmäßig kommen neue Quick Service-Marken auf den Markt, Bäcker oder Lebensmittelmärkte etablieren systemische Konzepte für den Mittagsimbiss. Und viele internationale Marken planen, nach Österreich zu expandieren. Das gilt übrigens auch für die Schweiz, wo wir genau wie in Österreich seit 2011 mit einer eigenen Niederlassung vertreten sind.

 

Burgerista expandiert mit QSL

Markteinführung in Deutschland mit Full-Service-Logistik

Die österreichische Burger-Kette Burgerista vertraut für ihre Expansion in Deutschland auf QSL. Der Full-Service-Logistikdienstleister kümmert sich um den operativen Einkauf, Lagerung und Anlieferung in die Restaurants. Burgerista, das erst Mitte des vergangenen Jahres in Deutschland startete, ist dort aktuell mit sieben Stores vertreten.

Friedrichsdorf, 7. Januar 2016 — Bei seinem Einstieg in den deutschen Markt entschied sich das junge österreichische Unternehmen Burgerista für QSL. Denn der Logistik-Dienstleister aus dem hessischen Friedrichsdorf konnte durch seine Fokussierung auf die Systemgastronomie seinen neuen Kunden bereits im Vorfeld beim Aufbau seiner Supply-Chain für Deutschland beraten. „Wir haben auf diesem Gebiet eine langjährige Expertise, die für die schnelle Expansion des Deutschlandgeschäfts von Burgerista enorm wichtig ist“, erklärt QSL-Geschäftsführer Florian Entrich. Burgerista ist seit Mitte 2015 in Deutschland aktiv und hat bereits Standorte in sieben deutschen Städten etabliert.

Schnelle Expansion durch Outsourcing der Logistik

„Gerade für aufstrebende und expansionswillige Systemgastronomie-Konzepte ist es aus unserer Erfahrung sehr wichtig, sich früh zwischen Full-Service-Logistik und der Bestellung bei Handelsunternehmen für Großverbraucher zu entscheiden“, erklärt Florian Entrich. Der Vorteil einer transparenten Logistiklösung aus Sicht von Florian Entrich: durch Flexibilität und Skalierbarkeit der Supply Chain können Gastronomie-Manager ihre volle Aufmerksamkeit auf die Eröffnung neuer Stores richten, ohne die Steuerung der strategischen Einkaufsfunktion zu verlieren. „Unsere Erfahrung zeigt uns, dass viele Unternehmen zunächst wachsen wollen und sich danach über die Steuerung ihrer Supply Chain und ihre Kostentreiber Gedanken machen.“ Doch zu diesem Zeitpunkt, berichtet Florian Entrich, ist die Umstellung bereits sehr aufwendig: „Nach der Expansionsphase gestaltet sich die Umstellung einer Supply Chain mit kundenspezifischen Produkten oft kompliziert, weil zum Beispiel Rezepturen und Herstellungspreise von Zutaten nicht bekannt sind und somit Abhängigkeiten von bestimmten Zutaten und Handelsunternehmen bestehen.“ Wer sich hingegen von Beginn an durch Full-Service-Logistik unterstützen lässt, kann später die Economies of Scale in vollem Umfang ausschöpfen und profitiert von einer effizienten Steuerung der Supply Chain.

Beste Prozesse für höchste Lebensmittel-Qualität

Die Qualität der Waren hat oberste Priorität

Friedrichsdorf. Seit 2006 versorgt die Meyer Quick Service Logistics die Systemgastronomie mit Lebensmitteln. Seine Erfahrung setzt das Unternehmen ein, um für seine Kunden Qualitätsstandards umzusetzen, die deutlich mehr bieten als IFS oder HACCP fordern.

Lebensmittel sind die sensibelste Handelsware, die es gibt. Ihre Logistik ist eine der größten Herausforderungen. Meyer Quick Service Logistics versorgt die Systemgastronomie mit temperaturgeführten Transporten seit 2006 mit der sensiblen Ware und weiß, worauf es ankommt. 

Das Handling von Lebensmitteln unterliegt mehreren gesetzlichen Anforderungen, wie beispielsweise dem Regelwerk IFS sowie der Nutzung von HACCP-Konzepten. Dazu kommen Vorgaben der Kunden. QSL sieht diese Vielfalt strenger Regelwerke als Chance: „Wir arbeiten ganz konkret daran, einen eigenen QSL-Standard für das Handling von Lebensmitteln zu etablieren, der die Anforderungen aller Beteiligten berücksichtigt“, sagt Quality Manager Oliver Gensky.  

Gensky führt die verschiedenen Anforderungen zusammen und erarbeitet Vorgaben für die Mitarbeiter, die er passend zu den jeweiligen Aufgaben seiner Kollegen und leicht verständlich aufbereitet. Die Einhaltung überwacht intern seine Kollegin  Lydia Leibham. Sie nennt eine ganze Reihe von Gründen, warum gute Prozesse Grundbedingung für gute Warenqualität sind: „Nur wenn die Ware im Fahrzeug exakt in den angegebenen Temperaturbereichen gelagert wird, kann eine gleichbleibend hohe Qualität gesichert werden.“ Deshalb setzt der Full Service-Logistiker QSL neben Multitemperatur-Lkw auch Temperatur-Telematik ein, mit der der Disponent die Temperaturwerte live überwachen kann.

Um die Zeit zwischen der Entnahme aus dem Fahrzeug und der Einlagerung im Restaurant so kurz wie möglich zu halten, hat Meyer Quick Service Logistics individuelle Anlieferkonzepte entwickelt. Damit wird auch bei Restaurants in zufahrtsbeschränkten Bereichen gewährleistet, dass die Waren bei der Anlieferung die optimale Temperatur haben. 

Für die Lebensmittelsicherheit ist auch die Rückverfolgbarkeit der Waren entscheidend. „Wir garantieren unseren Kunden, dass wir eine Charge innerhalb von zwei Stunden finden, sperren und im Zweifelsfall auch zurückrufen können“, erzählt Quality Manager Oliver Gensky. Zudem können sich Kunden rund um die Uhr an eine Notfallnummer wenden. 

Effizientes Supply Chain Management 

„Unsere Kunden erwarten von uns, dass sich unsere Logistik optimal in ihre Betriebsabläufe eingliedert“, berichtet Lydia Leibham. Deshalb hat das Unternehmen aus Friedrichsdorf das Anlieferkonzept Drop & Go entwickelt. Hierbei kann durch die Kombination einer Fotokamera und eines Palettenstretchers die Ware bereits vorab kontrolliert und somit der Anlieferprozess sowohl für die Restaurant-Mitarbeiter als auch für die Fahrer effizienter gestaltet werden.

QSL und Interseroh bieten Entlastung bei Abfallmanagement

Branchenlösung reduziert Aufwand und Kosten

Meyer Quick Service Logistics (QSL) entlastet Kunden der Systemgastronomie nun auch bei der Organisation des Abfallmanagements. In Zusammenarbeit mit dem Umweltdienstleister Interseroh, einer Tochter des Recyclingspezialisten ALBA Group, hat QSL eine integrative Branchenlösung für die Rücknahme und Verwertung von Verkaufsverpackungen entwickelt.

Friedrichsdorf, 23. Juli 2015. QSL und Interseroh bieten mit ihrem gemeinsamen Konzept eine integrative Branchenlösung zur Optimierung der Lizenzierungskosten von Verkaufsverpackungen. Zudem übernehmen die beiden Partner sämtliche administrative Aufgaben und haben ein transparentes Reporting zur Verfolgung der Mengenströme entwickelt. Durch die Bündelung der Organisation von Entsorgungs- und Zahlungsströmen bietet die Branchenlösung auch eine deutliche Effizienzsteigerung. Für einen ersten Kunden setzen die beiden Partner das Konzept bereits deutschlandweit erfolgreich um.

Als Umweltdienstleister mit langjähriger Erfahrung steuert Interseroh das fachliche Know-how bei, um die neue Branchenlösung auch entsprechend der durch die jüngste 7. Novelle der Verpackungsverordnung verschärften Bedingungen anbieten zu können. Um alle Bedingungen der Verordnung einzuhalten, braucht es nicht nur exakte Kenntnis über Materialart und Menge der entsorgten, sondern auch der angelieferten Verkaufsverpackungen. Das Zahlenmaterial für die Anlieferung liefert QSL. Doch die Dienstleistung der Supply Chain-Spezialisten von QSL und der Recycling-Spezialisten von Interseroh umfasst deutlich mehr: Sie regeln die gesamte Organisation des Abfallmanagements mit allen Nachweis- und Dokumentationspflichten sowie sämtliche Abrechnungsströme in diesem komplexen Prozess. Interseroh kümmert sich um die Organisation der Abholung und der Verwertung der Verpackungen.

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Franchisenehmer profitieren

Insbesondere die Franchisenehmer von Gastronomieketten profitieren: Denn das optimierte Abfallmanagement spiegelt sich auch in den durch die Hersteller an die Franchisenehmer weitergegebenen Kosten wider. 

QSL ist dank der Zusammenarbeit mit Interseroh nun in der Lage, sein bestehendes Full-Service-Angebot an klassischen Logistiklösungen durch umfassende Abfallmanagementkonzepte zu erweitern. „Wir treiben damit die Integration der Supply Chain-Prozesse, die wir unseren Kunden anbieten, weiter voran und können einen zusätzlichen Tätigkeitsbereich übernehmen, der nicht zu ihren Kernprozessen gehört“, erklärt QSL-Geschäftsführer Florian Entrich. „Die Lösung, die wir gemeinsam mit Interseroh erarbeitet haben, ist für alle Unternehmen aus der Systemgastronomie interessant, denn sie ist auf die spezifischen Anforderungen der Branche zugeschnitten und spart außerdem Zeit, Geld und Aufwand.“ 

„Wir haben gemeinsam eine neue Dimension des Full-Service-Gedankens erarbeitet und können so eine schlagkräftige Branchenlösung für die Systemgastronomie anbieten. Unsere Gastronomiekunden erhalten damit eine optimal zugeschnittene Lösung für ihr Abfallmanagement“, so Ralf Tölle, Vertriebsleiter Recycling Solutions Interseroh.

Logistik für den Brezelkönig

QSL beliefert Schwesterunternehmen von Ditsch

Bei ihrem Markteintritt in Österreich vertraut die Backshop-Kette Brezelkönig auf die Erfahrung von Meyer Quick Service Logistics (QSL). Die Schwestermarke von Ditsch hat in Wien ihre erste Filiale eröffnet und wird dort von QSL mit Waren versorgt.

Friedrichsdorf, 8. Juni 2015. Mehrmals wöchentlich liefert ein Multitemp-Fahrzeug von QSL das komplette Verkaufssortiment von Laugenprodukten über Croissants und Baguettes bis hin zu Getränken an dem Brezelkönig-Standort im Wiener Donauzentrum an. Dabei erhält der Shop alle Waren bei nur einem einzigen Stopp, das Personal wird so entlastet. „Wir sind sehr stolz darauf, dass Brezelkönig für seinen Eintritt in einen neuen Markt auf uns als Logistik-Partner setzt“, erklärt QSL-Geschäftsführer Florian Entrich. „Dass wir eine Expansion optimal unterstützen können, haben wir bei anderen Kunden aus der Systemgastronomie bereits bewiesen.“ Brezelkönig ist ein Unternehmen der Schweizer Valora Gruppe. Zu Valora gehört auch der deutsche Snackanbieter Ditsch, der landesweit über 200 Standorte betreibt. Für all diese Filialen haben die Logistikspezialisten aus Friedrichsdorf bei Frankfurt am Main im Sommer 2014 die Belieferung mit den Verkaufsartikeln sowie die Steuerung der Supply Chain samt Warenbündelung übernommen. Nun vertraut auch die Schwestermarke Brezelkönig bei ihrem Eintritt in den österreichischen Markt auf QSL. Dabei profitiert das Unternehmen, das bereits weitere Filialen in der Alpenrepublik plant, unter anderem von der Erfahrung, über die QSL beim Umgang mit komplexen Anliefersituationen in Hochfrequenzgebieten wie Bahnhöfen, Fußgängerzonen und Einkaufszentren verfügt.

QSL eröffnet zweites Lager in Polen

6.000 Quadratmeter Multitemp für Amrest

Die Full Service-Experten von Meyer Quick Service Logistics (QSL) starten Anfang Juni mit der Arbeit im neuen Logistik Center in der Nähe von Kattowitz (Kattowice). Amrest, der Systemgastronomie-Platzhirsch in Osteuropa, rüstet sich mit Unterstützung durch seinen deutschen Logistik-Dienstleister für weitere Expansion.

Friedrichsdorf, 12. Mai 2015 — Bereits zum 1. Juni wird QSL die Arbeit am neuen Standort aufnehmen. Nach weniger als einem Jahr der Zusammenarbeit in Polen packen die Partner mit dem Bezug der 6.000 Quadratmeter großen Anlage die zweite Stufe ihres Projektes an. Im Multitemperatur-Lager hält QSL die Lebensmittel für aktuell 324 polnische Systemgastronomie-Restaurants vor. Amrest ist das größte unabhängige Restaurant-Unternehmen in Zentral- und Osteuropa. Der Systemgastronom betreibt in Polen Restaurants der Marken KFC, Burger King, Pizza Hut, Starbucks und Fresh Point. Den Hauptanteil machen die 190 KFC-Stores aus. QSL hat für die Lagerflächen einen langfristigen Mietvertrag mit einem Immobilien-Entwickler geschlossen. Das Gelände bietet dem Logistikunternehmen aus dem hessischen Friedrichsdorf noch ausreichende Erweiterungsmöglichkeiten. Wie bereits der erste Lagerstandort in Blonie bei Warschau verfügt auch das neue Lager über Wickelmaschinen, die zugleich den Paletteninhalt fotografieren. Nach dem Prinzip Drop & Go spart das den Restaurant-Mitarbeitern Zeit und Arbeit.
Amrest vertieft damit seine Geschäftsbeziehungen mit QSL. Nachdem man bereits seit 2011 in Tschechien gemeinsam arbeitet, hatte der Franchise-Konzern im Sommer 2014 die Zusammenarbeit auf seinen Heimatmarkt Polen ausgeweitet. In beiden Ländern übernimmt QSL den operativen Einkauf, die Bündelung und Lagerung der Waren sowie die Belieferung der Amrest-Restaurants in Multitemp-Fahrzeugen.

Florian_Entrich_12-1014Basis für weitere Expansion in Osteuropa
„Wir haben im vergangenen Jahr in Polen erneut bewiesen, wie rasch wir für unsere Kunden eine komplette Infrastruktur für die Supply Chain einrichten können“, erklärt QSL-Geschäftsführer Florian Entrich. „Daher kann sich Amrest darauf verlassen, dass wir mit dem Management der kompletten Supply Chain eine verlässliche Basis für seine weitere Expansion bieten – und jetzt legen wir gemeinsam los.“ Florian Entrich schließt dabei ausdrücklich nicht aus, das Lager bei Kattowitz mittelfristig auch als Hub für die Versorgung weiterer ost- und südosteuropäischer Länder zu nutzen. „Auch wir sehen großes Potenzial in den osteuropäischen Märkten, in denen wir nun endgültig Fuß gefasst haben“, so der QSL-Geschäftsführer. „Wir freuen uns sehr darüber, wie gut es hier aktuell für unseren Kunden läuft. Mit unseren Prozessen und Technologien, die voll auf Effizienzsteigerung ausgelegt sind, leisten wir einen Beitrag zu seinen guten Geschäften.“

Knapp 600 neue Stores aufgeschaltet

Bilanz 2014 für Meyer QSL: drei neue Kunden und zwei Vertragsverlängerungen

Meyer Quick Service Logistics (QSL) blickt auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2014 zurück. Mit seinen beiden langjährigen Kunden Burger King und Pizza Hut einigte sich der Full Service-Dienstleister für die Systemgastronomie auf eine Verlängerung der Zusammenarbeit jeweils bis ins Jahr 2021. Innerhalb von sechs Monaten schaltete QSL im zurückliegenden Jahr außerdem fast 600 zusätzliche Stores für drei neue Kunden auf.

Friedrichsdorf, 18. Februar 2015 — Anfang Juli begann die Zusammenarbeit mit der Brezelbäckerei Ditsch, deren mehr als 200 Verkaufspunkte für Laugengebäck und andere Snacks QSL seitdem beliefert. Zeitgleich startete der Echtbetrieb der kompletten Supply Chain für AmRest in Polen. QSL-Mitarbeiter hatten hier innerhalb weniger Monate eine komplette Logistik-Infrastruktur mit Büros, Zentrallager, IT und Fahrzeugen für den Kunden aufgebaut. AmRest betreibt in seinem Heimatland Polen 300 Restaurants der Marken Burger King, Kentucky Fried Chicken, Pizza Hut, Starbucks und Fresh Point. Zum Jahreswechsel 2014/15 kam mit dem Familienunternehmen Kochlöffel, das in Deutschland 85 Restaurants betreibt, ein weiterer Kunde hinzu.

Ebenso positiv wie die Vertragszeichnungen mit den neuen Kunden bewertet die QSL-Geschäftsführung die Verlängerung der Verträge mit den Kunden Burger King und Pizza Hut. „Wir sind stolz darauf, beide Kunden davon überzeugt zu haben, dass ihre Supply Chain bei uns am besten aufgehoben ist“, sagt Geschäftsführer Markus Bappert. Vor allem die lange Laufzeit der neuen Verträge, die jeweils bis 2021 gelten, gibt den Logistik-Spezialisten für die Systemgastronomie Rückenwind für die nächsten Monate. „Auch wir haben die Turbulenzen zu spüren bekommen, denen unsere Branche zuletzt aufgrund der Medienberichterstattung über Quick-Service-Restaurants ausgesetzt war“, berichtet Markus Bappert. „Wegen unseres Wachstums sind wir trotzdem zufrieden mit dem vergangenen Geschäftsjahr. Für 2015 herrscht bei uns Zuversicht.

Seine Kunden will QSL auch im nächsten Jahr mit Innovationen und Effizienzverbesserungen von seiner Agilität überzeugen. 2014 stand hier im Zeichen der Einführung von iPads für die Fahrer, die sämtliche Papierformulare im Lieferprozess ablösen. Außerdem konnte QSL erfolgreich einen Prozess einführen, der für Store-Mitarbeiter und QSL-Fahrer die Feinkontrolle von Rollcontainern und Paletten bei der Übergabe überflüssig macht und so Zeit spart. Ladungsträger werden jetzt beim Stretchen mit Folie von allen Seiten fotografiert, sodass ein optischer Beleg für die Inhalte der am Restaurant angelieferten Collies und Paletten vorliegt.

Imbiss-Pionier setzt auf Meyer QSL als Logistikpartner

Supply Chain Management für 85 Restaurants von Kochlöffel

Ein Pionier der deutschen Systemgastronomie setzt auf die Logistik-Kompetenz von Meyer Quick Service Logistics (QSL). Der Multitemp-Spezialist hat zum Jahreswechsel den operativen Einkauf, sowie die Bündelung, Lagerung und Anlieferung des gesamten Verkaufssortiments für das Familienunternehmen Kochlöffel übernommen.

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Foto Kochlöffel

Friedrichsdorf, 22. Januar 2015 — Bereits seit 1961 serviert das Unternehmen aus dem Emsland seinen Gästen Premium-Grillhähnchen und den Kult-Klassiker Currywurst. Unter anderem bietet Kochlöffel heute auch Hamburger, Hähnchen-Krossies, Toasties und Salate an. Über 1.000 Mitarbeiter bedienen heute rund 12,2 Millionen Gäste pro Jahr in den Restaurants der Quick Service-Kette. Zur Bewältigung des logistischen Aufwands hinter diesen Zahlen greift Kochlöffel jetzt auf die Supply Chain-Kompetenz von QSL zurück. Nach seinem bewährten Modell, das die Frische-Experten aus dem hessischen Friedrichsdorf bereits für Burger King oder für Yum! mit seinen Marken KFC und Pizza Hut einsetzt, wird QSL alle Aufgaben rund um das Management der Lieferkette – bis hin zum Reklamationsmanagement gegenüber den Lieferanten – übernehmen. Die 85 über ganz Deutschland verteilten Restaurants beliefert QSL mehrmals pro Woche und liefert dabei jeweils bei einem einzigen Stopp das gesamte Sortiment an – von Tiefkühlware über frische Lebensmittel bis hin zu Trockenware.

„Wir sind glücklich, mit Kochlöffel ein Unternehmen als Kunde gewonnen zu haben, das in den frühen 60-er Jahren in Deutschland die Imbisskultur mitbegründet hat, die wir heute als Quick Service kennen“, sagt QSL-Geschäftsführer Florian Entrich. „Hier haben zwei Familienunternehmen mit ähnlichen Werten zusammengefunden, auch deshalb freuen wir uns auf die Zusammenarbeit.“