Burger Kings neue Kleider

QSL versendet Uniformen in EMEA-Region
Die Quick-Service-Restaurantkette Burger King kleidet ihre Mitarbeiter in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika (EMEA) neu ein. Damit das Personal der rund 3.500 Restaurants einheitlich auftreten kann, koordiniert QSL das Order Management und den Versand von 20 verschiedenen Uniformteilen im neuen Design.

Friedrichsdorf, 4. Februar 2013
Jedes Restaurant kann seine neuen Hemden, Pullunder, Pullover, Schürzen und Kappen individuell ordern. Für die Bestellabwicklung der rund 20 verschiedenen Uniformteile werden dann sowohl das Burger-King-Forecast- and-Replenishment-System als auch die Internet-Zahlungsplattform PayPal eingesetzt. Sobald die Bestellung bei QSL eingegangen ist, erhält der Store per E-Mail eine automatische Bestätigung, die einen Link zu dem Online-Bezahlsystem enthält.

Bei PayPal kann der Besteller seinen Auftrag noch einmal überprüfen, anschließend die Zahlung freigeben und die Empfängeradresse bestätigen. Bei Stores, die seit Jahren auch die frischen Lebensmittel von QSL erhalten, werden die Informationen aus den Stammdaten übernommen. Restaurants in weiter entfernten Ländern können ihre Adresse rasch bei PayPal neu erfassen. Nach Zahlungseingang gibt QSL einen Kommissionierungsauftrag ins Lager Wildau. Dort liegen die unterschiedlichen Uniformteile, die QSL für Burger King bei den Lieferanten eingekauft hat, in allen Konfektionsgrößen bereit. Die QSL-Mitarbeiter kommissionieren die Einzelteile und machen sie versandfertig.

Komfortables IT-System: Versand per UPS
Den Transport in die einzelnen Restaurants übernimmt der KEP-Dienstleister UPS. „Sobald wir die Versandaufträge per Datenübertragung erteilt haben, erhalten unsere Kunden in den Burger-King-Stores bereits eine aktuelle Statusmeldung und den Link zur Online-Sendungsverfolgung“, erklärt QSL-Geschäftsführer Florian Entrich.

„Das für unsere Kunden komfortable IT-System und die Integration in unsere IT-Landschaft war mit ausschlaggebend bei unserer Entscheidung für UPS. „In Wildau lagert ein Bestand an Uniformteilen im Wert von rund zwei Millionen Euro, der bis Mitte 2013 an die einzelnen Stores versandt wird. Als erstes führt Burger King die neue Dienstkleidung in Deutschland ein.  

Im nächsten Schritt erhalten sie die Restaurants in den zentraleuropäischen Ländern und in einer weiteren Versandwelle auch die übrigen Länder der EMEA-Region.